Wie alles begann...

 

"Ein Traum, der nie zu Ende geht..."

 

"Ein schon immer im Blut liegendes Gen trieb mich in die Natur. Es ist und war immer mein Wunsch und tiefes Verlangen mit Pflanzen zu arbeiten, Samen zu säen um daraus Leben entstehen zu lassen. Schon als Kind bearbeitete ich einen Gemüsegarten mit allem was dazu gehört.
So fing ich dann 1978 eine Lehre als Landschaftsgärtner bei der Firma DEMMEL in Seeshaupt an und hatte das Glück, dass diese Firma auch mit einer Baumschule ausgestattet war. So war es nicht schwer sich über drei Jahre sehr viele Pflanzenkenntnisse auf deutsch und botanisch anzueignen. Da wir täglich in Gärten unser Bestes gaben, lernte ich auch von, in meinen Augen besten Meister den sich ein Lehrling nur wünschen kann, Standort- und Bodenverhältnisse der einzelnen Gehölze kennen. Der Grundstein war gelegt.
Nach meiner Lehre war ich im elterlichen Betrieb tätig und konnte dort meine erlernten Fähigkeiten verfeinern und kompensieren. Jedoch war das nicht genug für mich, ich suchte die Herausforderung.
Am 06.06.1989 war es dann soweit, der erste Schritt zur Selbstständigkeit war getan, die Gewerbeanmeldung in der Tasche.... Ab jetzt hieß es, Kunden werben, beraten, planen, organisieren und ausführen. Daran hat sich im Grunde bis heute nichts geändert, nur allein geht das seit Jahren nicht mehr.

Eine Firma steht und fällt mit seinen Angestellten, ich habe das Glück ein hervorragendes Team an meiner Seite zu haben, auf jeden Einzelnen ist zu 100% Verlass, auch das ist nicht immer selbstverständlich. Ich bedanke mich bei meinem Lehrmeister Hermann Demmel, meinem 2011 verstorbenen Vater Rudi Scheller, meiner Frau Angela Scheller die mir immer tatkräftig zur Seite steht, all meinen Kunden und vor allem meinen Mitarbeitern. Ihr alle habt meine Visionen wahr werden lassen.

 

Nun sind es bereits 27 Jahre, dass die Firma meinen Namen trägt und mittlerweile setzt sie sich aus mehreren Baumschulen und einem Betrieb für Gartengestaltung und Landschaftsbau, sowie Fachbetriebe für jap.Gartenbonsai, Formgehölze und Niwaki zusammen." 

                                                                                               Uwe Scheller 

 

 

Artikel im Internetmagazin SIBIEN vom 12.03.2013